Agenda 21 NRW
Das globale Denken der Umweltkonferenz 1992 von Rio de Janeiro hat in Nordrhein-Westfalen im Jahre 2002 in der Agenda 21 seinen Niederschlag gefunden. Über 50 Projekte und Netzwerke, die das Prinzip der Nachhaltigkeit verdeutlichen und Kooperationen zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Akteuren fördern, wurden als "Agenda-Projekte"ausgewählt. So wurden die Aktivitäten und Kooperationen des Hanfvereins im Juli 2002 von NRWs damaliger Umweltministerin Bärbel Höhn als Agenda-Projekt benannt.
Ziel des Projektes "Unterstützung einer innovativen Hanfwirtschaft in NRW" ist es, Landwirte, Verbraucher sowie Industrie und Handel über die Möglichkeiten und Vorteile der Nutzpflanze Hanf zu informieren und somit dessen Nutzung weiter voran zu treiben.